4. Oktober 2019
Kategorie: gelesen

KSK im dritten Jahr stabil

185.000 freie Künstler und Publizisten sind über die Künstlersozialkasse als Pflichtversicherte in der gesetzlichen Kranken-, Pflege-  und Rentenversicherung. Sie tragen wie Arbeitnehmer auch die Hälfte der Beiträge. Die andere Hälfte wird über einen Bundeszuschuss (20%) und durch die Künstlersozialabgabe der Unternehmen (30%) bezahlt.

Wenn Unternehmen freie Künstler und Publizisten - sprich eine freie PR-Berater/in, Fotografen oder ähnliches auf Rechnung beschäftigen - müssen am Ende des Jahres alle Rechnungen (netto) zusammengezählt werden. Das ergibt den Betrag von dem die KSK 4,2 Prozent einzieht. Der Betrag muss als Verwerter aktiv gemeldet werden. Von diesem Geld wird die Sozialversicherung der Künstler bezahlt.

Die Zusammenarbeit mit der COM.SENSE GmbH ist von dieser Abgabe befreit. Die GmbH ist keine Künstlerin sie ist eine juristische Person. Die Gesellschaft übernimmt die Verwerter-Abgabe für die Geschäftsführerin selbst. Das bedeutet: weniger Bürokratie für die Kunden und Beteiligung an einer guten Sache. 

Welche Kosten abgabepflichtig sind uns wie Sie als Verwerter ihre Künstler richtig abrechnen steht hier. Gerne können Sie für grundlegende Info auch mich ansprechen. Ich habe Erfahrung. Kontakt.

 


Kommentare geschlossen

Im Moment ist es leider nicht möglich einen Kommentar zu hinterlassen.


Like & Share:
Auf Facebook teilen Auf Twitter teilen Auf LinkedIn teilen Auf Xing teilen Auf WhatsApp teilen

Tags: Abgabe, KSK, Künstler, Vewerter